Angebranntes Toastbrot führt zu Alarmierung der Feuerwehr
Am Sonntagvormittag wurden wir gemeinsam mit den Feuerwehren Lehrte und Aligse, zu einem Alten- und Pflegeheim in Lehrte alarmiert. Vor Ort wurde die Brandmeldeanlage durch ein angebranntes Toastbrot ausgelöst. Wir mussten nicht tätig werden und konnten zeitnah wieder einrücken.
50 Jahre Jugendfeuerwehr Steinwedel – Jubiläum mit Spaßolympiade gefeiert
Am 27. Juni 2026 feierte die Jugendfeuerwehr Steinwedel ihr 50-jähriges Bestehen im Rahmen einer internen Jubiläumsveranstaltung. Trotz hochsommerlicher Temperaturen von rund 40 Grad erlebten die Gäste einen abwechslungsreichen und geselligen Tag. Verschiedene Möglichkeiten zur Abkühlung sorgten dabei für die nötige Erfrischung.
Ein besonderer Höhepunkt war die Anwesenheit des ersten Jugendwartes Herbert Hübner sowie von fünf Gründungsmitgliedern. Gemeinsam mit aktuellen und ehemaligen Mitgliedern, sowie einigen Eltern der Jugendlichen, blickten sie auf fünf Jahrzehnte erfolgreicher Jugendarbeit in der Feuerwehr Steinwedel zurück.
Ursprünglich sollte das Jubiläum mit einem Zeltlager und einer größeren offiziellen Feier begangen werden. Aufgrund der laufenden Bauarbeiten für den Neubau des Feuerwehrhauses konnte diese Planung jedoch nicht umgesetzt werden. Daher entschied man sich zunächst für eine interne Feier. Das Zeltlager und damit auch die offizielle Jubiläumsveranstaltung sollen im kommenden Jahr nachgeholt werden.
Für viel Spaß und gute Stimmung sorgte eine abwechslungsreiche Spaßolympiade. An den verschiedenen Disziplinen nahmen die Jugendfeuerwehr, zwei Gruppen aus der Einsatzabteilung, die „Muckeltruppe“ mit Gründungsmitgliedern sowie eine Gruppe ehemaliger Jugendwarte teil. Mit großem Einsatz, Geschick und einer gehörigen Portion Humor stellten sich alle Teams den Aufgaben.
Den ersten Platz und damit den Jubiläumspokal sicherte sich am Ende die Muckeltruppe.
Im Anschluss an die Spaßolympiade stärkten sich alle Teilnehmenden bei einem gemeinsamen Essen. Danach klang der Tag bei einem gemütlichen Beisammensein aus. Alte Fotos sorgten für viele Erinnerungen, interessante Gespräche und so manche Anekdote aus der Geschichte der Jugendfeuerwehr Steinwedel.
Ein besonderer Dank gilt allen, die die Jugendfeuerwehr Steinwedel in den vergangenen 50 Jahren unterstützt und begleitet haben. Ebenso danken wir den Gründungsmitgliedern für ihren damaligen Einsatz und ihre Weitsicht sowie allen Jugendwarten und Betreuenden, die mit viel Engagement, Zeit und Herzblut zur erfolgreichen Jugendarbeit beigetragen haben.
Wir freuen uns darauf, das Jubiläum im kommenden Jahr mit dem geplanten Zeltlager und der offiziellen Feier gebührend fortzusetzen.
Mehrere LKW bei Großbäckerei in Vollbrand
Noch während unseres Unwettereinsatzes in Hämelerwald wurden wir heute um 11:25 Uhr mit dem Einsatzstichwort B2 zu einem Brand auf dem Gelände einer Großbäckerei in Lehrte alarmiert.
Bereits auf der Anfahrt von Hämelerwald war eine enorme Rauchsäule weithin sichtbar. Kurz darauf wurde das Einsatzstichwort aufgrund der Lage auf B3 erhöht.
Mit unserem Löschgruppenfahrzeug trafen wir als zweites Löschfahrzeug an der Einsatzstelle ein und leiteten gemeinsam mit den Kameraden der Feuerwehr Lehrte umgehend Löschmaßnahmen ein. Da die Flammen bereits drohten auf Teile des Gebäudes überzugreifen, wurde ebenfalls eine Riegelstellung, unter anderem über die Drehleiter vorgenommen um ein weiteres Ausbreiten des Feuers zu verhindern. In der Anfangsphase erschwerte eine nicht ausreichende Löschwasserversorgung allerdings die Brandbekämpfung.
Mehrere LKW standen in Vollbrand. Mindestens eines der Fahrzeuge wurde mit Gas betrieben. Der Tank blies während des Einsatzes hörbar ab und setzte somit weitere Brandenergie frei. Zudem kam es immer wieder zu Explosionen und platzenden Reifen, wodurch eine erhebliche Gefährdung für die eingesetzten Kräfte bestand.
Noch fahrtüchtige Lkw wurden durch Einsatzkräfte aus dem Gefahrenbereich entfernt. Nachdem der Brand unter Kontrolle gebracht worden war, unterstützten wir bei den Nachlöscharbeiten und kontrollierten die betroffenen Fahrzeuge auf verbliebene Glutnester.










